Click&Share war keine Software-Idee. Es war ein Fahrradverleih, der ohne jemanden hinter der Theke funktionieren musste.
Am Anfang standen unsere eigenen Click&Bike-Stationen: E-Bikes am Faaker See und später ein Laden in Villach – an jedem Tag der Saison geöffnet, beide ohne Personal vor Ort. Die Kunden buchen online, bekommen ihre Codes, öffnen die Tür und fahren los. Damit das zuverlässig klappt – Zahlung, Kaution, Codes zur richtigen Zeit, die Rückgabe, das Rad, das mit einem Defekt zurückkommt –, haben wir die Software selbst entwickelt.
Andere Verleihbetriebe sahen die Stationen und wollten dasselbe. Click&Share ist diese Software – geöffnet für jeden Betreiber. Heute laufen darauf Fahrradverleihe in acht Ländern, darunter die USA. Auch SUPs, Kajaks und andere Outdoor-Ausrüstung werden über dieselbe Plattform vermietet.
Click&Bike in Faak am See und Villach: 41 Räder, niemand vor Ort. Dazu Click&Paddle, unsere Self-Service-SUP-Stationen an drei Kärntner Seen, ebenfalls auf der Plattform. Jede neue Funktion muss zuerst unsere eigene Hochsaison überstehen, bevor sie zu dir kommt – die Abholung um 7 Uhr früh, der Code, der pünktlich ankommen muss, die Rückgabe mit dem Kratzer, den keiner erwähnt hat. Wir sind der anspruchsvollste Kunde, den die Plattform hat.

Click&Share ist gründergeführt. Wenn du ein Gespräch buchst, sprichst du mit demjenigen, der das Produkt entwickelt und die Stationen betreibt – nicht mit dem Vertrieb. Deshalb bekommst du konkrete Antworten, und deshalb richtet sich die Roadmap danach, was Betreiber wirklich brauchen: Optionen für Lieferpreise, zweistufiger Code-Versand, Rückgabeberichte mit Fotos – und das Nächste, das du dir wünschen wirst.
Hardware bauen wir nicht selbst, dafür haben wir Partner: zehn Smart-Lock-Hersteller, Fahrradboxen und Schließfächer und – in Österreich – einen Partner, der Hotels und Campingplätze mit Rädern und Service versorgt.
Die Click&Share GmbH sitzt in Faak am See in Kärnten. Wenn du lieber schreibst als telefonierst: info@clickandshare.at.