Die Software für den Verleih von Fahrrädern und Outdoor-Equipment

Dein Verleih läuft – auch wenn du nicht im Laden stehst.

Click&Share übernimmt alles, was nach der Buchung kommt: Zahlung und Kaution, Infos für den Kunden, Übergabe, Rückgabe und Bewertungen.

Jeder Standort mit Personal, hybrid oder komplett im Self-Service. Du entscheidest, was du automatisierst – und wann.

Keine App für deine Kunden. Buchung, Zahlung, Kommunikation und Zugang in einem System – wir richten es ein und übernehmen deine bestehenden Buchungen.

Verleihbetriebe in acht Ländern arbeiten damit. Zehn Smart-Lock-Hersteller sind angebunden. Und an unseren eigenen Self-Service-Stationen in Österreich läuft es jeden Tag.

Das bekommt dein Kunde
Lakeside Bike RentalNachrichten
Donnerstag 19:02 · E-Mail & SMS
Deine Buchung ist bestätigt: 2 E-Bikes, Sa 24.10. 09:00 bis So 25.10. 18:00. Abholung: Seestraße 4, Fahrradraum hinter der Rezeption. Deine Codes bekommst du am Abend vorher. Buchung ansehen oder ändern: lakeside.bike/b/4127
Freitag 20:00 · E-Mail & SMS
Die Codes für deine Fahrradschlösser sind da. Details per E-Mail. Türcode: 632416. Bikes: #19: 5643, #20: 7665. 24.10.2026, 09:00 – 25.10.2026, 18:00
Sonntag 17:30 · SMS
Deine Miete endet um 18:00 Uhr. Du brauchst die Räder länger? Hier verlängern: lakeside.bike/b/4127
Montag 09:10 · E-Mail
Danke, dass du bei uns gefahren bist! Wie war's? Zwei Minuten für eine Bewertung: Jetzt bewerten

Alle Nachrichten verschickt die Plattform automatisch zum passenden Zeitpunkt. Niemand muss sie tippen.

Das siehst du
Click&Share Buchungsliste, nach Tag gruppiert

Im Einsatz bei Verleihbetrieben in acht Ländern

Odyssée
Beach Bike Rentals
Isle Cycle
efatbike.fi
lake'n'ride
Naturpark Rosalia-Kogelberg
Right to Roam
Sikorad Fahrradvermietung
TiBike
Tegernsee Bike
Kärnten Apartment Turnersee

Weniger Aufwand. Mehr Umsatz.

Routine läuft automatisch

  • Zahlung und Kaution sind erledigt, bevor der Kunde ankommt.
  • Abholinfos und Codes gehen am Vorabend automatisch raus – per E-Mail und SMS.
  • Verlängern, stornieren, Rad tauschen: Das erledigt der Kunde selbst.
  • Rückgabe bestätigen, Kaution freigeben, Bewertung anfragen – passiert von allein.
  • Eine Liste mit allen Abholungen, Lieferungen und Rückgaben des Tages – statt Excel und WhatsApp.
  • Laufkundschaft bucht am Handy direkt vor der Tür, ohne dass du unterbrechen musst.

Übrig bleiben nur die Übergaben, die du wirklich selbst machen willst. Oder keine.

Länger verfügbar, mehr Buchungen

  • Abholung um 7 Uhr früh, Rückgabe um 20 Uhr – ohne dass du da sein musst.
  • Die Nebensaison, in der sich Personal nicht rechnet, die Radwege aber frei sind.
  • Ein zweiter Standort – im Hotel, am Campingplatz, im Nachbarort – ohne zweites Team.
  • Weniger No-Shows: im Voraus bezahlt, Kaution hinterlegt, Änderungen online.
  • Versicherung, Helm und Kindersitz werden im Checkout mitverkauft – und nicht an der Theke vergessen.
  • Nach jeder Miete eine Bewertungsanfrage, solange die Erinnerung noch frisch ist. Mehr Bewertungen, mehr Buchungen nächste Saison.

Jede Stunde, die du bisher nicht abdecken konntest, verkaufst du jetzt.

„Nirgends bekam ich für einen Samstag im Oktober E-Bikes, weder in den Touristeninformationen noch bei Radverleihstationen. Dann bekam ich den Tipp, online bei Click&Bike nachzusehen – und voilà: von der Buchung über die Änderung der Buchungszeiten bis zu den Fahrrädern und der Rückgabe alles bestens verlaufen.“

Was trifft auf dich zu?

Die Buchung ist der leichte Teil.

Die meiste Verleih-Software endet beim Kalender. Die Reservierung ist drin – und dann fängt der eigentliche Tag erst an: Übergabe, Rückfragen, Rückgabe, der Kratzer, den niemand notiert hat. Genau dafür ist Click&Share gebaut.

Reine Buchungstools

  • Füllen den Kalender.
  • Alles danach läuft über E-Mail, Excel und WhatsApp.
  • Mehr Buchungen bedeuten mehr Koordination.

Click&Share

  • Füllt den Kalender – und steuert den Tag.
  • Übergabe, Änderungen, Rückgaben und Schäden sind im selben System wie die Buchung.
  • Mehr Buchungen bedeuten: gleich viel Koordination.

Womit dein Team arbeitet

Was von der Buchung bis zur Bewertung automatisch läuft

Fünf Schritte, eine Plattform. Deine Kunden sehen eine Buchungsseite wie beim Hotel und bekommen danach die passenden Nachrichten. Du siehst ein Dashboard.

  1. 1

    Buchung und Zahlung

    Kunden buchen Schritt für Schritt auf deiner Website oder deiner Click&Share-Shopseite, sehen den Endpreis vor dem Checkout und zahlen mit Karte, PayPal, Apple Pay, Google Pay oder anderen Methoden. Die Kaution wird automatisch hinterlegt. Wenn du lieferst, wählt der Kunde im selben Checkout ein Lieferfenster – zum Preis, den du festlegst: nach Fahrzeit, Entfernung, Entfernungsstufen oder Liefergebiet.

  2. 2

    Alles, was der Kunde braucht

    Bei der Buchung kommt die Bestätigung. Zum Zeitpunkt, den du festlegst – am Vorabend oder bei kurzfristigen Buchungen sofort –, folgen die Abholinfos per E-Mail und die Codes per SMS: einer für die Tür, einer pro Rad, gültig für die gebuchte Zeit. In bis zu drei Sprachen. Weitere Nachrichten löst du aus, wann du willst, zum Beispiel eine Erinnerung vor Ende der Miete. Der Kunde muss nichts installieren.

  3. 3

    Die Übergabe

    Mit Personal: Dein Team sieht alle Abholungen, Lieferungen und Rückgaben des Tages in einer Liste und checkt mit einem Klick aus – die Formalitäten sind schon erledigt. Im Self-Service: Die Codes des Kunden öffnen den Raum und seine Räder, und zwar nur in der gebuchten Zeit.

  4. 4

    Während der Miete

    Verlängern, stornieren oder auf ein anderes Rad wechseln erledigen die Kunden selbst; die Anleitung haben sie in ihren Nachrichten. Für den Alltag braucht es keinen Helpdesk. Echte Probleme landen bei dir oder deiner Bereitschaft.

  5. 5

    Rückgabe und Bewertung

    Die Rückgabe wird bestätigt, die Kaution freigegeben, und der Kunde wird um eine Bewertung gebeten, solange die Erinnerung noch frisch ist. Der Kunde dokumentiert die Rückgabe mit Fotos und dem Zustand jedes Rads; du prüfst den Rückgabebericht. Aus einem Problem wird ein ToDo, das von „gemeldet“ über „bestätigt“ und „in Reparatur“ bis „erledigt“ läuft.

Drei Betriebsarten. Du entscheidest – pro Standort.

Self-Service ist eine Einstellung, keine Entscheidung für den ganzen Betrieb.

Mit Personal

Du übergibst wie bisher. Neu ist: Buchungen, Zahlungen, Kaution und Formalitäten sind digital, Erinnerungen gehen automatisch raus, und Bewertungen kommen von selbst.

Typisch fürDen Hauptladen zu den Stoßzeiten. Und der einfachste Einstieg.

Starte mit Personal. Schalte den Self-Service dazu, wenn du so weit bist – für einen Standort oder ein Zeitfenster: frühe Abholungen, späte Rückgaben, Nebensaison, Hotelstation. Dieselbe Plattform, nichts neu einrichten.

Funktioniert mit dem Platz, den du schon hast

Für den Self-Service braucht es ein Schloss, das sich per Code öffnet. Drei Möglichkeiten.

Ein Raum, ein Smart Lock

Dein Lagerraum bekommt ein digitales Schloss. Auf Wunsch zweistufig: Der Raum öffnet sich, dann werden die Räder darin freigegeben. Die meisten Läden starten so – Schlösser gibt es ab etwa 160 € einmalig.

Fahrradboxen und Schließfächer

Für Hotels, Campingplätze und Standorte ohne Raum. Von unseren Box-Partnern, fertig für Click&Share.

Schlösser direkt am Rad

Für den Zugriff auf einen Ständer im Freien. Ein Code pro Rad, Schlösser auch ohne Internet, jede Öffnung protokolliert.

Zehn Schlosshersteller sind angebunden, darunter Offline-PIN-Schlösser ohne WLAN. Die Hardware kaufst du direkt beim Hersteller – ohne Aufschlag. Wir sagen dir, welches Schloss zu deinem Setup passt.

Für Hotels, Campingplätze und Resorts: Die Gäste hast du schon. Wir machen aus den Rädern Umsatz.

Deine Gäste fragen ohnehin nach Rädern. Die Rezeption muss deshalb kein Verleih werden.

Mit Click&Share buchen Gäste über einen QR-Code an der Rezeption oder über deine Website, zahlen online und bekommen ihre Codes per E-Mail, SMS oder WhatsApp. Die Rezeption gibt nichts aus, unterschreibt nichts, verwahrt weder Bargeld noch Schlüssel. Du siehst jede Buchung und jeden Euro im Dashboard – und deine Gäste haben rund um die Uhr Räder, die der Nachbar nicht hat.

Überall

Deine Räder, unsere Plattform

Die Flotte gehört dir, Buchung, Zugang und Zahlung übernehmen wir. Rechnet sich schon ab ein paar Rädern.

Österreich

Räder und Service vom Partner

Du musst keine Flotte kaufen. Ein Partner stellt die Räder und kümmert sich um Wartung und Service; dein Team übernimmt den täglichen Check und die Reinigung. Buchung, Zugang und Zahlung laufen über Click&Share.

Von Betreibern gebaut. Jede Saison an den eigenen Stationen getestet.

Wir sind nicht nur ein Software-Unternehmen. Wir betreiben selbst Click&Bike-Stationen in Faak am See und Villach – 41 Räder, niemand vor Ort – und Click&Paddle-SUP-Stationen an drei Kärntner Seen. Jede Funktion muss erst unsere eigene Hochsaison überstehen, bevor sie zu dir kommt.

Das Foto: unser Laden in Villach. Ein Kunde, sein Code, die Tür. Keine App, keine Theke.

Villach: 4,9 Sterne aus 167 Google-Bewertungen. Faak am See: 4,9 aus 145. An keiner der beiden Stationen stand dafür je jemand an der Theke.

Ein Kunde gibt seinen Code am Tastenfeld an der Tür des Click&Bike-Ladens in Villach ein
Dank unserer Self-Service-Standorte konnten wir unser Geschäftsgebiet ohne nennenswerten Mehraufwand deutlich vergrößern. Selbst an Tagen mit einer eher ungünstigen Wettervorhersage konnten wir Buchungen verzeichnen, sobald sich einige Sonnenstunden zeigten.
Sikorad Fahrradvermietung Sikorad Fahrradvermietung
Fahrradverleih an der Ostsee

Die Fragen, die jeder Betreiber zuerst stellt

Was ist mit Diebstahl?
Codes gelten nur für eine Buchung und ein Zeitfenster, jede Öffnung wird mit dem Namen des Kunden protokolliert, und die Kaution ist auf seiner Karte hinterlegt. Wie viel Sicherheit du willst, entscheidest du: ein abgeschlossener Raum vor den Rädern oder direkter Zugriff.
Meine E-Bikes muss man erklären.
Schick ein kurzes Video mit dem Code – die Kunden schauen es sich an, bevor sie kommen. Genau so machen es Betreiber heute mit Lastenrädern und Faltkajaks.
Meine Kunden sind nicht technikaffin.
Sie buchen wie ein Hotelzimmer: Datum wählen, Räder wählen, bezahlen. Alles Weitere – Wegbeschreibung, Code für den Raum, Code fürs Rad, Einführungsvideo – kommt per E-Mail, SMS oder WhatsApp. Installieren muss niemand etwas.
„Alles lief komplett online, ohne Personal, aber mit perfekter Nutzerführung. Ich bin nicht mit dem Handy groß geworden – aber hier hat wirklich alles auf Anhieb funktioniert.“
C W, Google-Bewertung, Click&Bike Villach
Ich habe schon ein Buchungssystem.
Die meisten Betreiber wechseln, weil Buchung, Kommunikation und Zugang als ein System am besten funktionieren – und den Umzug übernehmen wir. Produkte, Preise, Inventar und bestehende Buchungen richten wir ein, bevor du live gehst. Keine Lücke, keine verlorene Buchung.
Und wenn um 20 Uhr etwas schiefgeht?
Das meiste, was früher ein Anruf war, erledigt der Kunde selbst: verlängern, stornieren, ein anderes Rad oder eine andere Größe, die Anleitung nochmal lesen. Was übrig bleibt – ein Defekt am Rad, ein Unfall unterwegs – landet bei dir oder bei der Bereitschaft, die du festlegst. Wer und wann, entscheidest du.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Ein paar Tage. Wir planen das Setup mit dir, legen Produkte, Preise und Inventar an, empfehlen dir ein Schloss, wenn du Self-Service willst, und sind in der ersten Woche für dich erreichbar.

Preise, die sich nach deiner Betriebsart richten

Eine kleine Monatsgebühr pro Standort, dazu ein Anteil an dem, was die Plattform tatsächlich für dich erledigt. Übergibst du selbst, zahlst du wenig. Übergibt die Plattform, zahlst du mehr – und bist woanders.

  • Pro Standort und Monatab 49 €
  • Buchung, die du selbst übergibst1 %
  • Buchung im Self-Service5 %
  • An der Theke bezahlt0 %

Zwei Wochen kostenlos testen, keine Einrichtungsgebühr. Staffelpreise für viele Standorte und Saisonstandorte. Hardware kaufst du direkt beim Hersteller. Zahlungsgebühren geben wir zum Selbstkostenpreis weiter.

In drei Minuten siehst du es laufen.

In der Live-Demo bist du der Kunde: buchen, Code bekommen, Tür öffnen. Danach reden wir über deinen Laden.

Fragen

Was muss ich noch selbst machen?

Räder prüfen, reinigen und warten – wann es dir passt, nicht zu festen Übergabezeiten. Alles zwischen Buchung und Rückgabe läuft über die Plattform.

Muss ich mich mit Technik auskennen?

Nein. Wir richten das System für dich ein – Produkte, Preise, Inventar, Nachrichten – und empfehlen ein Schloss, das zu deinem Raum passt, wenn du Self-Service willst. Im Alltag brauchst du ein Dashboard und ein Telefon.

Kann ich den Self-Service nur für Randzeiten nutzen?

Ja. Viele Betreiber haben während der Öffnungszeiten ganz normal geöffnet und nutzen den Code-Zugang für frühe Abholungen, späte Rückgaben und die Nebensaison. Du kannst auch nur einen Standort auf Self-Service umstellen und die anderen mit Personal betreiben.

Welche Ausrüstung funktioniert?

Fahrräder und E-Bikes sind der Kern – auch hochwertige Räder mit Kaution und erklärungsbedürftige Produkte wie Lastenräder. SUPs, Kajaks und andere Sportgeräte laufen auf derselben Plattform.

Ist das Schließsystem sicher?

Jedes Schloss wird nach dem Sicherheitsbedarf des Standorts ausgewählt. Codes sind individuell, zeitlich begrenzt und einem namentlich bekannten Kunden zugeordnet. Jeder Zugang wird protokolliert.